1963 Firmengründung
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Die Brüder Heribert und Johann Hiltl übernahmen 1963 die Peiner Werksvertretung der Firma Geißler. Das Verhältnis mit der Peiner AG wurde weiter fortgeführt und ausgebaut.
Gemeinsam wurden Großprojekte wie zum Beispiel die ersten U-Bahn Abschnitte und die Postverladehalle in München, sowie die Wiederherstellung der Steinernen Brücke in Regensburg abgewickelt.
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Die ersten U-Bahn Abschnitte
in München
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Steinerne Brücke in Regensburg
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Postverladehalle in München
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1969 Vergrößerung
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Die Werksvertretung des Schalungsherstellers NOE kam 1969 hinzu. In folge wurden u.a. namhafte Projekte mit Decktischen (z.B. Olympisches Dorf, München) und mehrere Wassertürme im arabischen Raum ausgeführt.
Man scheute nachfolgend keine Herausforderungen und konstruierte Sonderlösungen für Brücken-Schalwägen, Bogen- /Tunneltraggerüste und auch Abrißtragwerke.
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1993 Verstärkung
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Thomas Hiltl kam 1993 in die Firma. Nachdem er sich zuvor bei anderen Firmen das notwendige Grundwissen aneignete, unterstütze er nun seinen Vater Johann Hiltl im technischen Bereich.
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| 1998 Neue Führung |
Thomas Hiltl übernahm 1998 die Firma als allein verantwortlicher Geschäftsführer und führt sie seit dem im Sinne seines Onkels und seines Vaters weiter. Unter seiner Leitung wurde der Bereich Traggerüste noch weiter ausgebaut und zahlreiche Großprojekte folgten.
Einer der herausragenden Aufträge war die Einhausung Hösbach mit einer Gesamtlänge von über 2 km.
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2001 Traggerüstprojekte
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Im Jahre 2001 wurden mehr als 100 Traggerüstprojekte abgewickelt.
Auch in Zukunft werden wir den Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden und schnell, zuverlässig, sowie kompetent alle unsere Aufträge abwickeln.
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